Guillaume, Sarah und Lucie organisieren miteinander verknüpfte Notizen und Quellen.

Anwendungsfälle

Mnemory Notes im Einsatz

Ihre Notizen werden nützlich, wenn ihr Kontext erhalten bleibt.

Drei Wege zeigen, wie Fachleute Ideen verknüpfen, Entscheidungen wiederfinden und ein portables Gedächtnis bewahren.

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Konkrete Beispiele dafür, wie ein Arbeitsgedächtnis rund um berufliche Tätigkeiten entsteht.

01Guillaume, selbstständiger Berater

Den Faden eines Auftrags vom ersten Gespräch bis zum Ergebnis behalten.

Die Situation

Besprechungsnotizen, Entscheidungen und nächste Schritte sammeln sich an. Für einen Zwischenstand ist der Kontext auf mehrere Dokumente verteilt.

In Mnemory Notes

  1. Besprechungsnotizen in einem eigenen Ordner bündeln
  2. Jede Entscheidung mit dem betreffenden Ergebnis verknüpfen
  3. Offene Aufgaben in einer übergreifenden Ansicht finden

Das Ergebnis

Der nächste Zwischenstand wird anhand verknüpfter Notizen vorbereitet, ohne den Verlauf aus dem Gedächtnis rekonstruieren zu müssen.

Mnemory Notes mit einem Beratungsbericht, Aufgaben, Schlagwörtern und verknüpften Notizen.

02Sarah, Leiterin einer Kommunikationsagentur

Ein Gespräch mit den vorangegangenen Entscheidungen vorbereiten.

Die Situation

Eine wichtige Verhandlung wird nach mehreren Wochen fortgesetzt. Entscheidungen, Begründungen und offene Punkte müssen wiedergefunden werden.

In Mnemory Notes

  1. Die mit dem Gespräch verbundenen Notizen suchen
  2. Den Verlauf einer Entscheidung einsehen
  3. Ein- und ausgehenden Verknüpfungen zwischen Entscheidungen folgen

Das Ergebnis

Das Gespräch beginnt mit dokumentiertem Kontext und klar erkennbaren offenen Punkten.

Mnemory Notes mit der Vorbereitung eines Gesprächs, zugehörigen Entscheidungen und dem Notizverlauf.

03Lucie, Forscherin in einem privaten Labor

Verteilte Beobachtungen in einen nutzbaren Bestand verwandeln.

Die Situation

Es gibt viele nützliche Lektüren, doch ihre Erkenntnisse lassen sich mit der Zeit nur schwer vergleichen und wiederfinden.

In Mnemory Notes

  1. Lesenotizen mit Schlagwörtern ordnen
  2. Quellen mit Themen und Hypothesen verknüpfen
  3. Notizen und Anhänge in offenen Formaten exportieren

Das Ergebnis

Der Bestand bleibt strukturiert, durchsuchbar und portabel, unabhängig von einem proprietären Werkzeug.

Mnemory Notes mit einer Beobachtungsnotiz, verknüpften Quellen, Schlagwörtern und Exportzugang.

Belege statt abstrakter Versprechen

Was diese Beispiele zeigen

Die Notizen bleiben die maßgebliche Quelle. Die gezeigten Funktionen helfen, sie zu strukturieren, wiederzufinden und weiterzugeben.

Die Ursprünge von Mnemory Notes

Das Notizbuch geht weiter. Die Möglichkeiten wachsen.

Aufgeschlagene Notizbücher von Philippe Contal mit handschriftlichen Notizen und wissenschaftlichen Diagrammen neben einem Stapel geschlossener Notizbücher.

Am 28. November 1987 schlug ich mein erstes Notizbuch auf. Mehrere Dutzend folgten, begleitet von meiner Lektüre zu Wissenschaft, Technik, Philosophie, Medizin und Zeitgeschehen.

Trotz Inhaltsverzeichnissen und geordneten Artikeln blieb es manchmal schwierig, eine Information wiederzufinden. Und ich konnte dieses Gedächtnis nicht überallhin mitnehmen.

Mnemory Notes führt diese Praxis fort: auf meine Notizen am Smartphone oder Computer zugreifen, Ideen verknüpfen und sie in ihrem Kontext wiederfinden. Wenn sie aktiviert ist, eröffnet künstliche Intelligenz neue Wege, dieses Gedächtnis zu erkunden. Dabei bleibt eine Anforderung unverändert: die Kontrolle über meine Daten zu behalten.

Philippe Contal, Gründer von Mnemory

Von den Notizbüchern zu Mnemory

Ihr eigenes Arbeitsgedächtnis

Beginnen Sie mit Ihren ersten Notizen.

Erstellen Sie einen privaten, strukturierten und portablen Bereich, der unter Ihrer Kontrolle bleibt.

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